Goldammer

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  • Erscheinungsbild: Etwa sperlingsgroße, langschwänzige Ammer. Leuchtend gelbes Gefieder mit braunen Streifen (Weibchen unscheinbarer). Typischer rostroter Bürzel!
  • Stimme: Gesang von Ende Februar bis in den Herbst meist von erhöhter Warte. Einfache Strophe: <<vzizizizizizizidüüüh>>
  • Lebensraum: Halb offene Kulturlandschaften mit Hecken und Einzelbäumen, Waldränder, größere Waldlichtungen, Ortsränder
  • Nahrung: In der Brutzeit Insekten, Spinnen, Schnecken etc.; im Winter Sämereien von Getreide, Wildgräsern
  • Zugverhalten: Standvogel, Kurzstreckenzieher
  • Gefährdung/Schutz: Insgesamt noch nicht gefährdet. Durch Intensivierung der Landwirtschaft, Verlust von Kleinstrukturen etc. schrumpfende Bestände.
  • Wissenswertes: Männchen singen fast den ganzen Tag (mit Mittagspause!) - bis zu etwa 7.000 Strophen! Einprägsamer Gesang: "Wie, wie, wie hab ich die lieb!". Schicksalsmotiv in Beethovens 5. Symphonie erinnert an Goldammergesang!

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